DAS KIND IM WALD von Sarah Graves

Flüssig zu lesendes Debüt, das jedoch sehr lange nur so dahin plätschert. Viel Geplänkel um Menschen in einem kleinen Ort im Niergendwo von Maine, was mich aber nicht gelangweilt hat. Etwas Krimi und Fahrt kommt erst sehr spät im Buch auf und so ist das Ende schnell erreicht.
Wer ein paar nette Lesestunden verbringen möchte und nicht bibbern vor Aufregung, Thrill oder Grusel, ist mit diesem Roman gut beraten.
Da mich die Geschichte nicht wirklich packen konnte oder geflasht hat, werde ich den 2. Band um die Mordkommissarin Lizzie Snow nicht kaufen.
Daher auch nur 3 von 5 Sternen.

Das Kind im Wald

Inhalt: Die Versetzung in eine Kleinstadt ist für die Bostoner Mordkommissarin Lizzie Snow keine Beförderung. Doch sie hat private Gründe, den Job im einsamen Norden anzunehmen: Ihre Nichte, die vor Jahren spurlos verschwand, soll dort gesehen worden sein. Während der eisige Winter hereinbricht und Maine im Schnee versinkt, macht Lizzie sich auf die Suche – nicht ahnend, dass in den dunklen Wäldern Ungeheuerliches auf sie wartet.

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