DAS GEHEIMNIS DER SCHWIMMERIN von Erika Swyler

Ein männlicher Protagonist in einem solchen Roman ist eine super Idee, die ganz nett umgesetzt wurde. Doch es ist eine zähe, langatmige Geschichte ohne das erwartete Entsetzen warum denn all die Frauen in der Familie immer am 24. Juli ertranken. Der Klappentext verspricht einen spannenden Roman um einen Familienfluch, tatsächlich zu lesen gibt es einen dahin dümpelnden Plot der problemlos auch nur überflogen werden kann.
3 von 5 Sternen

Das Geheimnis der Schwimmerin

Inhalt: Um einen Fluch zu bannen, musst du seine Quelle finden
Simon Watson lebt allein in einem verwitterten Haus an der Küste Long Islands. Eines Tages findet er ein altes Buch auf seiner Türschwelle, das ihn sofort in seinen Bann zieht. Die brüchigen Seiten erzählen von einer großen Liebe, vom dramatischen Tod einer Schwimmerin und vom tragischen Schicksal einer ganzen Familie – Simons eigener Familie. Denn wie es scheint, finden die Watson-Frauen seit 250 Jahren im Wasser den Tod – immer am 24. Juli. Auch Simons Mutter ertrank in den Fluten des Atlantiks. Als nun seine Schwester Enola zu Besuch kommt, scheint sie seltsam verändert – und der 24. Juli steht unmittelbar bevor…

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