„Todesmärchen“ von Andreas Gruber

Der WAHNSINN im wahrsten Sinne des Wortes!

Gut, besser, Gruber.

Absolute Leseempfehlung!

Todesmärchen

Inhalt: Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann…
In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel…

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Kartenhülle tunesisch gehäkelt

Da meine Karte fürs Fitnessstudio ständig in den Weiten und Tiefen der Sporttasche verschwindet und die Kramerei mich nervt, habe ich kurzerhand eine optisch auffällige und auch plastisch besser auffindbare Hülle im tunesischen Häkelstil gemacht.

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 Die Anleitung ist im Original eigentlich für Smartphones gedacht, aber da ich sowieso die meisten Anleitungen nach meinen Vorstellungen abwandle, habe ich auch hier einiges passend zur kleinen Karte geändert.

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Die Anleitung ist für Einsteiger in das Tunesische Häkeln geeignet. Wer es einfach mal ausprobieren möchte benötigt keine Tunesische Häkelnadel, bei dieser geringen Maschenzahl genügt eine ganz normale Häkelnadel. Sie sollte jedoch gerade und ohne Griff sein, so wie diese hier unten auf dem Foto, welche ich benutzt habe.

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Der Praxistest wurde direkt bestanden und die Sucherei hat ein Ende. Super Idee, schnell umgesetzt, prima Resteverwertung, sehr empfehlenswert! 🙂

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Garn: Lana Grossa Cotone Fb. 003,033,036
Anleitung: Tunesisch Häkeln von Tanja Osswald
Häkelnadel: 4 mm

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„Nirgends wirst du sicher sein“ von Nancy Bush

Im Vorfeld hatte dieses Buch, welches gleichzeitig der 1. Teil einer Trilogie ist, ein „Gschmäckle“, da Nancy Bush die Schwester von Topautorin Lisa Jackson ist. Zusammen haben sie schon gemeinsame Projekte veröffentlicht und wenn nun die Eine es der sehr erfolgreichen anderen Schwester gleichtun möchte, noch dazu im selben Genre, kann das böse ins Auge gehen. So war ich zu Beginn des Buches tatsächlich positiv überrascht, was sich jedoch nach dem ersten Drittel ins Gegenteil entwickelt hat. Ab hier ließ die Geschichte derart massiv nach, dass ich einfach nicht mehr weiter lesen und weiter gelangweilt werden wollte und das rote Teil (selbst der Buchschnitt ist rot) an meine Lesefreundin weiter gegeben habe. Sie tat es mir gleich, gab der kleinen Autorenschwester eine Chance und an der selben Stelle auf. Teil 2 und 3 werden wir definitiv nicht lesen und unser Geld für wirklich gute Lektüren sparen. Hier hat das Bauchgefühl zu Anfang ganz klar recht gehabt.

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Inhalt: Weil sie verspätet aus der Mittagspause zurückkehrt, entgeht Liv um Haaresbreite einem Massaker an ihrem Arbeitsplatz. Doch galt der Anschlag wirklich der Firma, die Gerüchten zufolge für das US-Militär arbeitet? Liv befürchtet, dass sie das eigentliche Opfer hätte sein sollen. Sie vermutet einen Zusammenhang mit dem mysteriösen Päckchen, das sie vor wenigen Tagen aus dem Nachlass ihrer Adoptivmutter erhalten hat. In Panik kidnappt Liv den nächstbesten Wagen samt Fahrer. Dabei handelt es sich ausgerechnet um den Undercover-Detective August Rafferty…

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