Noch einen Rosi-Loop…

…habe ich auf besonderen Wunsch gestrickt…

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…das ist jetzt der letzte für lange Zeit…

perlgrau (5)

…denn es gibt noch soooo viele andere schöne Muster die auch gestrickt werden wollen!

perlgrau (1)

Anleitung: „Rosi´s Loop“ erhältlich bei wollium.com
Garn: Lamana Cosma
Nadeln: 5 mm

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„Ich will es doch auch!“ von Ellen Berg

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum um dieses Buch ein solcher Hype gemacht wird. Ich bin zwischen Mittagessen und Kaffeezeit einmal durchgeflogen und habe nicht das Gefühl etwas überlesen zu haben. So würde ich diesen Roman eher in die Kategorie „leichte Strandlektüre“ einordnen. Fairer Weise muss aber erwähnt sein, dass es ja genug Leser gibt die solch seichte Kost ohne viel Tiefgang gerne lesen.

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Inhalt: Frikadelle zum Frühstück Charlotte ist Ärztin, hat einen tollen Job, eine tolle Wohnung, tolle Freunde – nur leider keinen Mann. Und das mit 39! Langsam wird es eng. Da taucht plötzlich Uwe auf, der attraktive, aber ziemlich ungehobelte Klempner. Geht gar nicht. Tja, geht doch! Denn Hals über Kopf verliebt sich Charlotte in sein umwerfendes Lächeln und seine unkonventionelle Art: Buletten zum Frühstück, Tanzen im Regen, Poolbillard in düsteren Kneipen. Charlotte ist selig, ihr Umfeld entsetzt. Downdating? Das kann doch nichts werden! Was willst du denn mit dem?

Bücher stelle ich nach dem Lesen auf eBay unter meinem Verkäufernamen “liesmalschneller” ein. Ab und zu rein schauen lohnt sich!

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„SCHWARZWEIß“ von Antonia Fennek

Mal wieder etwas Anderes am Thriller-Himmel ist dieses Erstlingswerk von Antonia Fennek alias Melanie Metzenthin. Die Richtung Psychothriller verspricht Spannung und bei diversen doch sehr ausführlich beschriebenen grauenvollen und ekligen Passagen empfiehlt sich ein stabiler Magen. Leider zog sich der Anfang des Buches sehr, wirklich rasant und interessant wird es aber dann in der zweiten Hälfte. Ansonsten gut gelungen und lesenswert. Interessant zu wissen: Weitere Romane der Autorin sind beim Verlag LYX in Vorbereitung. Wir dürfen gespannt sein!

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Inhalt: Als der psychisch kranke Mörder Niklas Rösch in den Maßregelvollzug der Hamburger Psychiatrie eingewiesen wird, ändert sich alles im Leben der Ärztin Regina Bogner. Von Anfang an tritt Rösch so auf, als besäße er allein die Kontrolle. Woher kennt er Einzelheiten aus Reginas sorgsam gehüteter Vergangenheit? Und ist der grauenvolle Mord an seiner Nachbarin tatsächlich seine erste Tat? Als Rösch die Flucht aus dem Maßregelvollzug gelingt, schwebt nicht nur Regina in tödlicher Gefahr. Denn ihre Tochter Anabel passt genau in Röschs Beuteschema…

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„Kuckucksbrut“ von Melanie Lahmer

„Kuckucksbrut“ ist ein spannender Kriminalroman mit unerwartetem Ende ohne viele Längen.
Es gibt einen 1. Teil um die Kommissarin Natascha Krüger den „Knochenfinder“. Diesen habe ich nicht gelesen und es ist aber überhaupt kein Problem sich ohne die Vorgeschichte einzufinden.
Da mich das Buch nicht zu 100 % mitgerissen hat, aber dennoch interessant zu lesen war gibt es hier 4 von 5 Sternen!

kuckucksbrut

Inhalt: Im Wald in der Nähe von Siegen wird auf einem historischen Richtertisch eine Frauenleiche gefunden – hergerichtet wie am Pranger. Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen ermitteln und erfahren bald, dass in dem kleinen Dorf im
Rothaargebirge eine weitere Frau bedroht wird. Welches Geheimnis verbindet die beiden jungen Mütter? Und welche Rolle spielen die Menschen im Dorf, die eine verschworene Gemeinschaft bilden – und eine Mauer aus Schweigen…

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„Die Tuchvilla“ von Anne Jacobs

700 Seiten wollen gefüllt werden…hier ist das – zumindest ab dem 2. Drittel – gut gelungen.
Bekannte Hintergrundgeschichte á la Downton Abbey, in einigen Teilen etwas anders verpackt: Liebe, Leiden, Lügen, Skandale, Freundschaft, Hass, Freud und Leid. Alles was wir Leser immer wieder gerne und gespannt verfolgen. Nur war dies inzwischen der vierte Roman dieser Art den ich in nicht all zu langer Zeit gelesen habe und wird nun auch für eine Weile der letzte sein. Für mich waren es zu wenig Überraschungen und Neues, was mich viele Seiten lediglich überfliegen ließ. Wer aber noch wenige solcher Geschichten um Herrschaft und Dienerschaft Anfang des 20. Jahrhunderts gelesen hat oder sie einfach immer wieder gerne verfolgt, ist hier wirklich sehr gut aufgehoben.

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Inhalt: Ein Herrenhaus. Eine mächtige Familie. Ein dunkles Geheimnis…
Augsburg, 1913. Die junge Marie tritt eine Anstellung als Küchenmagd in der imposanten Tuchvilla an, dem Wohnsitz der Industriellenfamilie Melzer. Während das Mädchen aus dem Waisenhaus seinen Platz unter den Dienstboten sucht, sehnt die Herrschaft die winterliche Ballsaison herbei, in der Katharina, die hübsche, jüngste Tochter der Melzers, in die Gesellschaft eingeführt wird. Nur Paul, der Erbe der Familie, hält sich dem Trubel fern und zieht sein Münchner Studentenleben vor – bis er Marie begegnet…

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„MÖRDERKIND“ von Inge Löhnig

Mit dem Mörderkind bewegt sich die Autorin abseits der beliebten Dühnfort-Reihe und ich muss sagen, dass ihr dieser „Ausreißer“ sehr gut gelungen ist. Eine ganz andere Art Krimi, die es sich empfiehlt zu lesen. Die Wandlung der Tochter vom Glauben der Schuld des Vaters zum festen Glauben seiner Unschuld und ihr Weg zur Aufklärung beschreibt Inge Löhning gewohnt interessant und das unerwartete Ende lassen einen dieses Buch nur ungern aus der Hand legen.

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Inhalt: Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!«
Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: »Ich bin kein Mörder.« Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt…

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„SCHNEEFALL“ von Michael Peinkofer

Da der Auftakt zur Peter Fall-Reihe nicht zu sehr in die Tiefe geht, liest er sich rasch und flüssig. Der Dialekt der Bewohner im kleinen Alpendorf lockert die Geschichte noch auf und das ganze drumrum um den eigentlichen Mord ist interessant zu verfolgen. Nicht rasend spannend, ein eher leichter Krimi, dennoch lohnt es sich das Buch zu lesen. Die Geschichte im Dörflein „Fall“ wird schon im Juli mit dem zweiten Teil „Mordfall“ fortgesetzt und ich bin tatsächlich gespannt darauf wie es mit und um Peter Fall weiter geht.

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Inhalt: Krimiautor Peter Fall steckt in einer Schaffenskrise. Sein Verleger schickt ihn in die Alpen, was so gar nicht Peters Fall ist. Hier, in stiller Abgeschiedenheit, soll er endlich seinen nächsten Roman zu Ende schreiben. Doch ein Schneesturm sorgt dafür, dass Peter Falls Leben aus den Fugen gerät. Unvermittelt findet er sich in einem kleinen Bergdorf wieder, das infolge des heftigen Schneefalls komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Als dann auch noch ein Mord geschieht, bitten die recht merkwürdigen Dörfler Peter um Hilfe. Der lässt sich darauf ein, denn was keiner weiß: Der Mörder geht genau nach seinem neuen Roman vor – dem, den er noch gar nicht fertig geschrieben hat…

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„Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley

Ich bin Fan von Lucinda Riley und es fällt mir normalerweise schwer ihre Bücher aus der Hand zu legen, hier jedoch tat ich mir schwer es immer wieder in die Hand zu nehmen um weiter zu lesen. 614 Seiten die sich zogen wie Kaugummi…
Vorhersehbar und wenig fesselnd, noch dazu ein laues Ende. Leider nicht das beste Buch der Autorin dennoch werde ich ihren nächsten Roman „Die sieben Schwestern“ wieder kaufen und bin sehr gespannt wie sich dieser liest.

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Inhalt: Dreißig Jahre sind vergangen, seit Greta Marchmont das Herrenhaus verließ, in dem sie einst eine Heimat gefunden hatte. Nun kehrt sie zurück nach Marchmont Hall in den verschneiten Bergen von Wales – doch sie hat keinerlei Erinnerung an ihre Vergangenheit, denn seit einem tragischen Unfall leidet sie an Amnesie. Bei einem Spaziergang durch die winterliche Landschaft macht sie aber eine verstörende Entdeckung: Sie stößt auf ein Grab im Wald, und die verwitterte Inschrift auf dem Kreuz verrät ihr, dass hier ein kleiner Junge begraben ist – ihr eigener Sohn! Greta ist zutiefst erschüttert und beginnt sich auf die Suche zu machen nach der Frau, die sie einmal war. Dabei kommt jedoch eine Wahrheit ans Licht, die so schockierend ist, dass Greta den größten Mut ihres Lebens braucht, um ihr ins Gesicht zu blicken…

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Nachschub an handgefärbter Wolle…

…hab ich mir vor Weihnachten noch gegönnt…

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…Sockengarn Classic von WOLLkenschaf…

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…Sockengarn gefärbt auf Atelier Zitron Trekking von Edda Fokens Farbularasa auf Dawanda…

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…Lacegarn von Wollfactory mit einer LL von 1390 m auf 100 g…

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…und nochmal nachbestellt bei Farbularasa.

Ja und jetzt könnt ihr raten was ich noch vor Weihnachten dringend erledigen musste!
Nix Geschenke kaufen, Fest vorbereiten oder so was…nööö…
Ich hab Wolle gewickelt bis die Haspel und der Wickler heiß gelaufen sind und meine Finger wund vom Kurbeln waren!
Aber es hat sich gelohnt! Allerdings liegen nun natürlich einige UFOs (unfertige Objekte) mehr im Wollkorb, weil ich unbedingt einige Knäuel gleich anstricken musste!

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Wichtelsocken

Super tolle Farbkombination in Rot-Braun-Beige gab´s in der Weihnachtskollektion von WOLLLkenschaf….

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…schön weihnachtlich und mega kuschelig ist das handgefärbte Sockengarn…

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…kurz vor dem Fest gestrickt und dann quasi Dauergetragen. 🙂

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Anleitung: Schlangenfrau von Angelica Strumpfchen
Garn: WOLLLkenschaf Sockengarn Classic Weihnachtsschäfchen Fb. „Wichtel“
Nadelspiel 2,5 mm

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